Seit 1981 verfolgt Wharfedale mit den Diamond-Lautsprechern das Ziel, erstklassige Audioqualität auch für den preisbewussten HiFi-Nutzer erreichbar zu machen.

Die Diamond 11 Serie baut zwar auf den eindrucksvollen Erfolgen der früheren Diamond-Systeme aus der jüngeren Vergangenheit auf („What Hi-Fi Product of the Year 2005 und 2009“, „What Hi-Fi Best Speaker Up To £200 2014“), sie enthält jedoch Designmerkmale, die bisher noch nie in einem Lautsprecher dieser Preisklasse zu finden waren.

Die Entwicklung der Diamond 11 führte die Wharfedale-Designer zunächst „back to the Basics“, um von Grund auf einen Lautsprecher zu entwickeln, der diesen Bereich des HiFi-Marktes revolutionieren und High-End-Wiedergabe für jeden Käufer erschwinglich machen sollte.

Hoch entwickelte Treiber

Im Gegensatz zu den meisten anderen Lautsprechern, deren Treiber im Hinblick auf einen bestimmten Preis konstruiert werden, begann Wharfedale die Entwicklung unter der Prämisse, dass der Maßstab für die Diamond-Treiber allein die Leistung sein sollte. Aus diesem Grund finden sich in der Diamond 11 hoch entwickelte Treiber mit Merkmalen, die sonst nur in High-End-Systemen zu finden sind.

Für die Tieftöner kommt beispielsweise ein Chassis mit einem Netzwerk an Korbstreben zum Einsatz, das die Steifigkeit des Korbs gewährleistet und trotzdem große Flächen hinter der Membran frei lässt. Die Steifigkeit führt zu verbessertem Impulsverhalten, während die großen freien Flächen die frühen Reflexionen zwischen Membran und Korbstreben reduzieren und dem großzügig eingesetzten, speziell ausgewählten Absorbermaterial im Gehäuseinneren erlauben, seine Arbeit zu tun.

Die Diamond 11 ist außerdem mit massiven Magnetdesigns ausgestattet, um sowohl den Wirkungsgrad zu erhöhen als auch die vollständige Kontrolle über die Membranbewegungen bei den unteren Bassfrequenzen zu gewährleisten. Zusätzlich reduziert die Verwendung eines speziell geformten einteiligen, geschmiedeten Polkerns mit Kupferkappe die Induktivität, steuert den magnetischen Fluss und stellt über den kritischen Mitteltonbereich niedrige Verzerrungen sicher.

Weiterhin ist die mit einer leichten Schaumsicke ausgestattete Aufhängung zu erwähnen, die in Verbindung mit dem Antrieb mit Super-Langhub-Schwingspule für eine erweiterte Mitteltonwiedergabe sorgt und eine für dieses Marktsegment beispiellose Linearität und Exaktheit garantiert. Die gewebte Kevlarmembran, der Langzeitklassiker beim Diamond-Design, wurde selbstverständlich so gestaltet, dass sie exakt mit den neuen Merkmalen der Aufhängung harmoniert und so geschickt den sonst von den Reflexionen an der Sickenkante verursachten schmalbandigen Einbruch in den Mitten verhindert.

In der Hochtoneinheit kommt ein ähnlicher übergroßer Keramikmagnet zum Einsatz, der ebenfalls mit einer Kupferkappe zur verbesserten Magnetfeldsteuerung ausgestattet wurde. Es hat sich herausgestellt, dass Keramikmagnete im Vergleich zu Neodym einen weicheren, glatteren Sound erzeugen; durch den Einsatz von verkupfertem Aluminiumdraht an der Schwingspule wird die Masse der beweglichen Teile zugunsten eines exzellenten Impulsverhaltens verringert. Der Polkern ist auf eine speziell geformte rückwärtige, mit einer Faserfüllung bedämpfte Kammer ventiliert – ein Feature, das üblicherweise nur in High-End-Hochtoneinheiten zu finden ist. Dadurch wird eine niedrige Resonanzfrequenz von unter 800 Hz erzeugt, was zur Folge hat, dass die von diesen Resonanzen verursachten Verzerrungen weit unter dem Wiedergabebereich des Hochtöners liegen.                     

Technische Anmerkung:Bei den in herkömmlichen Lautsprechern der Einsteigerklasse verbauten Hochtoneinheiten wird die Resonanzfrequenz des Antriebs durch den Druck der hinter der Kalotte eingeschlossenen Luft um etwa 1,5 kHz nach oben verschoben. Bei der typischen Übergangsfrequenz von 3 kHz ist diese Resonanz demzufolge bei -12 dB (mit einem Filter zweiter Ordnung) oder -18 dB (bei einem Filter dritter Ordnung) unter dem erwünschten Ausgangspegel noch hörbar. Dies äußert sich als Härte oder Zischen in den oberen Mittelton-/Hochtonlagen und verwischt musikalische Details in diesem Bereich. Die durch die Resonanzen verursachte Phasenverschiebung beeinträchtigt außerdem die Integration mit der Bass-/Mitteltoneinheit und erschwert den nahtlosen Übergang.

Die Kombination aus leichtem Antrieb, herausragender Magnetfeldsteuerung und Resonanzarmut hat eine exzellente Linearität über die gesamte Übertragungsbandbreite zur Folge und ermöglicht der Textilkalotte zusätzlich zur präzisen Detailwiedergabe bei hohen Frequenzen eine flüssige Mitteltonwiedergabe.

Weichenentwicklung

Obwohl die Treiber natürlich das Herz eines Lautsprechers bilden, könnten sie ohne die Entwicklung einer sorgfältig abgestimmten Weiche nicht vernünftig arbeiten. Die Wharfedale-Ingenieure verwenden eine hoch entwickelte Weichensoftware, mit deren Unterstützung eine Reihe von Schaltungsdesigns zur nahtlosen Kombination von Bass/Mittelton- mit der Hochtoneinheit erstellt wird. Diese Schaltungsvarianten werden dann in strengen Hörtests über einen Zeitraum von mehreren Monaten mit einer breiten Palette von Musikstilen von Klassik über Jazz bis hin zu Elektronikrock und Akustikfolk evaluiert. Nach der Festlegung auf die finale Filtertopologie nehmen wir die Feinabstimmung für die exakten Werte der Weichenbestandteile, für die Bauteiletypen und das Platinenlayout vor, um die präziseste, detaillierteste und vor allem schönste Musikwiedergabe zu erzielen; als Qualitätsmaßstab dienen hier ausschließlich Hörtests. Besonderes Augenmerk wird auf die Natürlichkeit von Stimmen und Naturinstrumenten gelegt, da diese bei der subjektiven Bewertung der Lautsprecherleistung im Fokus des Hörers liegen.

Gehäusekonstruktion

Bereits in den frühen Tagen von Wharfedale, als Gründer Gilbert Briggs mit so ungewöhnlichen Dingen wie sandgefüllten Schallwänden experimentierte, war die Gehäusekonstruktion wesentlicher Bestandteil des „Klangs“ der Wharfedale-Lautsprecher.

Für die Diamond 11 haben die Wharfedale Ingenieure den mehrschichtigen Sandwichaufbau aus verschiedenen Hölzern verfeinert, um den gehäuseeigenen „Klang“ zu unterdrücken und so die Treiber für sich selbst sprechen zu lassen.

Durch die spezielle Versteifung und natürlich durch die Rundung der Gehäusewände, die außerdem vom Boxen-Look wegführt, werden die Resonanzen auf mehr als 25 dB unter die Wiedergabe der Treiber reduziert. Zusätzlich kleiden wir die Innenwände der Gehäuse mit speziell entwickelten Fasern aus, die wir wegen ihrer herausragenden absorbierenden Fähigkeiten über eine große Bandbreite ausgewählt haben.

Das Ergebnis ist, dass der Zuhörer die Treiber selbst hört, die ohne die durch Panelvibrationen oder interne Resonanzen erzeugte Klangverfärbung in der Lage sind, mehr Details der Musik wiederzugeben.

Bassreflexschlitz

Der Bassreflexschlitz ist eine aktuelle Diamond-Innovation, bei der sich das Bassreflexrohr im Inneren auf einen Schlitz zwischen Gehäuse und Bodenplatte öffnet. Dies reduziert Luftverwirbelungen und damit das durch den plötzlichen Ausstoß von Luft mit hohem Druck in den niedrigeren Luftdruck des Raumes erzeugte hörbare „Schnaufen“, das bei den üblichen Bassreflexöffnungen häufig zu hören ist; außerdem verbessert es die Effizienz beim Energietransfer des Bassreflexsystems in den Raum.

Bei der Diamond 11 ist Wharfedale einen Schritt weitergegangen und haben beide Enden des Ports mit einem halbparabolischen Eingangs- und Ausgangsprofil versehen, das den Luftaustritt aus dem Bassreflexrohr linearisiert und die Duckverhältnisse über die Fläche des Bassreflexschlitzes verbessert. Dies hat ermöglicht, das Luftvolumen im Bassreflexschlitz zu erhöhen und die Tieftonwiedergabe weiter zu verbessern.

Dadurch werden die Grundtöne von Bassinstrumenten absolut natürlich und verzerrungsarm wiedergegeben und passen perfekt zum realistischen Klang der Mittelton- und Hochtoneinheit. Die niedrige Güte (flache Abstimmung) dieses Bassreflexsystems erlaubt es dem Musikhörer außerdem, die Diamond 11 mit der Rückseite nah einer Wand zu platzieren und den Lautsprecher unauffälliger in den Raum zu integrieren.

 

 

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Seit 1981 verfolgt Wharfedale mit den Diamond-Lautsprechern das Ziel, erstklassige Audioqualität auch für den preisbewussten HiFi-Nutzer erreichbar zu machen.

Die Diamond 11 Serie baut zwar auf den eindrucksvollen Erfolgen der früheren Diamond-Systeme aus der jüngeren Vergangenheit auf („What Hi-Fi Product of the Year 2005 und 2009“, „What Hi-Fi Best Speaker Up To £200 2014“), sie enthält jedoch Designmerkmale, die bisher noch nie in einem Lautsprecher dieser Preisklasse zu finden waren.

Die Entwicklung der Diamond 11 führte die Wharfedale-Designer zunächst „back to the Basics“, um von Grund auf einen Lautsprecher zu entwickeln, der diesen Bereich des HiFi-Marktes revolutionieren und High-End-Wiedergabe für jeden Käufer erschwinglich machen sollte.

Hoch entwickelte Treiber

Im Gegensatz zu den meisten anderen Lautsprechern, deren Treiber im Hinblick auf einen bestimmten Preis konstruiert werden, begann Wharfedale die Entwicklung unter der Prämisse, dass der Maßstab für die Diamond-Treiber allein die Leistung sein sollte. Aus diesem Grund finden sich in der Diamond 11 hoch entwickelte Treiber mit Merkmalen, die sonst nur in High-End-Systemen zu finden sind.

Für die Tieftöner kommt beispielsweise ein Chassis mit einem Netzwerk an Korbstreben zum Einsatz, das die Steifigkeit des Korbs gewährleistet und trotzdem große Flächen hinter der Membran frei lässt. Die Steifigkeit führt zu verbessertem Impulsverhalten, während die großen freien Flächen die frühen Reflexionen zwischen Membran und Korbstreben reduzieren und dem großzügig eingesetzten, speziell ausgewählten Absorbermaterial im Gehäuseinneren erlauben, seine Arbeit zu tun.

Die Diamond 11 ist außerdem mit massiven Magnetdesigns ausgestattet, um sowohl den Wirkungsgrad zu erhöhen als auch die vollständige Kontrolle über die Membranbewegungen bei den unteren Bassfrequenzen zu gewährleisten. Zusätzlich reduziert die Verwendung eines speziell geformten einteiligen, geschmiedeten Polkerns mit Kupferkappe die Induktivität, steuert den magnetischen Fluss und stellt über den kritischen Mitteltonbereich niedrige Verzerrungen sicher.

Weiterhin ist die mit einer leichten Schaumsicke ausgestattete Aufhängung zu erwähnen, die in Verbindung mit dem Antrieb mit Super-Langhub-Schwingspule für eine erweiterte Mitteltonwiedergabe sorgt und eine für dieses Marktsegment beispiellose Linearität und Exaktheit garantiert. Die gewebte Kevlarmembran, der Langzeitklassiker beim Diamond-Design, wurde selbstverständlich so gestaltet, dass sie exakt mit den neuen Merkmalen der Aufhängung harmoniert und so geschickt den sonst von den Reflexionen an der Sickenkante verursachten schmalbandigen Einbruch in den Mitten verhindert.

In der Hochtoneinheit kommt ein ähnlicher übergroßer Keramikmagnet zum Einsatz, der ebenfalls mit einer Kupferkappe zur verbesserten Magnetfeldsteuerung ausgestattet wurde. Es hat sich herausgestellt, dass Keramikmagnete im Vergleich zu Neodym einen weicheren, glatteren Sound erzeugen; durch den Einsatz von verkupfertem Aluminiumdraht an der Schwingspule wird die Masse der beweglichen Teile zugunsten eines exzellenten Impulsverhaltens verringert. Der Polkern ist auf eine speziell geformte rückwärtige, mit einer Faserfüllung bedämpfte Kammer ventiliert – ein Feature, das üblicherweise nur in High-End-Hochtoneinheiten zu finden ist. Dadurch wird eine niedrige Resonanzfrequenz von unter 800 Hz erzeugt, was zur Folge hat, dass die von diesen Resonanzen verursachten Verzerrungen weit unter dem Wiedergabebereich des Hochtöners liegen.                     

Technische Anmerkung:Bei den in herkömmlichen Lautsprechern der Einsteigerklasse verbauten Hochtoneinheiten wird die Resonanzfrequenz des Antriebs durch den Druck der hinter der Kalotte eingeschlossenen Luft um etwa 1,5 kHz nach oben verschoben. Bei der typischen Übergangsfrequenz von 3 kHz ist diese Resonanz demzufolge bei -12 dB (mit einem Filter zweiter Ordnung) oder -18 dB (bei einem Filter dritter Ordnung) unter dem erwünschten Ausgangspegel noch hörbar. Dies äußert sich als Härte oder Zischen in den oberen Mittelton-/Hochtonlagen und verwischt musikalische Details in diesem Bereich. Die durch die Resonanzen verursachte Phasenverschiebung beeinträchtigt außerdem die Integration mit der Bass-/Mitteltoneinheit und erschwert den nahtlosen Übergang.

Die Kombination aus leichtem Antrieb, herausragender Magnetfeldsteuerung und Resonanzarmut hat eine exzellente Linearität über die gesamte Übertragungsbandbreite zur Folge und ermöglicht der Textilkalotte zusätzlich zur präzisen Detailwiedergabe bei hohen Frequenzen eine flüssige Mitteltonwiedergabe.

Weichenentwicklung

Obwohl die Treiber natürlich das Herz eines Lautsprechers bilden, könnten sie ohne die Entwicklung einer sorgfältig abgestimmten Weiche nicht vernünftig arbeiten. Die Wharfedale-Ingenieure verwenden eine hoch entwickelte Weichensoftware, mit deren Unterstützung eine Reihe von Schaltungsdesigns zur nahtlosen Kombination von Bass/Mittelton- mit der Hochtoneinheit erstellt wird. Diese Schaltungsvarianten werden dann in strengen Hörtests über einen Zeitraum von mehreren Monaten mit einer breiten Palette von Musikstilen von Klassik über Jazz bis hin zu Elektronikrock und Akustikfolk evaluiert. Nach der Festlegung auf die finale Filtertopologie nehmen wir die Feinabstimmung für die exakten Werte der Weichenbestandteile, für die Bauteiletypen und das Platinenlayout vor, um die präziseste, detaillierteste und vor allem schönste Musikwiedergabe zu erzielen; als Qualitätsmaßstab dienen hier ausschließlich Hörtests. Besonderes Augenmerk wird auf die Natürlichkeit von Stimmen und Naturinstrumenten gelegt, da diese bei der subjektiven Bewertung der Lautsprecherleistung im Fokus des Hörers liegen.

Gehäusekonstruktion

Bereits in den frühen Tagen von Wharfedale, als Gründer Gilbert Briggs mit so ungewöhnlichen Dingen wie sandgefüllten Schallwänden experimentierte, war die Gehäusekonstruktion wesentlicher Bestandteil des „Klangs“ der Wharfedale-Lautsprecher.

Für die Diamond 11 haben die Wharfedale Ingenieure den mehrschichtigen Sandwichaufbau aus verschiedenen Hölzern verfeinert, um den gehäuseeigenen „Klang“ zu unterdrücken und so die Treiber für sich selbst sprechen zu lassen.

Durch die spezielle Versteifung und natürlich durch die Rundung der Gehäusewände, die außerdem vom Boxen-Look wegführt, werden die Resonanzen auf mehr als 25 dB unter die Wiedergabe der Treiber reduziert. Zusätzlich kleiden wir die Innenwände der Gehäuse mit speziell entwickelten Fasern aus, die wir wegen ihrer herausragenden absorbierenden Fähigkeiten über eine große Bandbreite ausgewählt haben.

Das Ergebnis ist, dass der Zuhörer die Treiber selbst hört, die ohne die durch Panelvibrationen oder interne Resonanzen erzeugte Klangverfärbung in der Lage sind, mehr Details der Musik wiederzugeben.

Bassreflexschlitz

Der Bassreflexschlitz ist eine aktuelle Diamond-Innovation, bei der sich das Bassreflexrohr im Inneren auf einen Schlitz zwischen Gehäuse und Bodenplatte öffnet. Dies reduziert Luftverwirbelungen und damit das durch den plötzlichen Ausstoß von Luft mit hohem Druck in den niedrigeren Luftdruck des Raumes erzeugte hörbare „Schnaufen“, das bei den üblichen Bassreflexöffnungen häufig zu hören ist; außerdem verbessert es die Effizienz beim Energietransfer des Bassreflexsystems in den Raum.

Bei der Diamond 11 ist Wharfedale einen Schritt weitergegangen und haben beide Enden des Ports mit einem halbparabolischen Eingangs- und Ausgangsprofil versehen, das den Luftaustritt aus dem Bassreflexrohr linearisiert und die Duckverhältnisse über die Fläche des Bassreflexschlitzes verbessert. Dies hat ermöglicht, das Luftvolumen im Bassreflexschlitz zu erhöhen und die Tieftonwiedergabe weiter zu verbessern.

Dadurch werden die Grundtöne von Bassinstrumenten absolut natürlich und verzerrungsarm wiedergegeben und passen perfekt zum realistischen Klang der Mittelton- und Hochtoneinheit. Die niedrige Güte (flache Abstimmung) dieses Bassreflexsystems erlaubt es dem Musikhörer außerdem, die Diamond 11 mit der Rückseite nah einer Wand zu platzieren und den Lautsprecher unauffälliger in den Raum zu integrieren.

 

 

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